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Eine Rundreise durch Myanmar mit Kind

Stephi12 comments1185 views
Myanmar mit Kind

Myanmar mit Kind erleben – im Land der goldenen Pagoden

Schon lange hege ich diesen Traum, einmal nach Myanmar mit Kind bevor sich der Massentourismus über das Land der goldenen Pagoden breit macht. Nun ist es endlich soweit. Mit Fairaway, einem Spezialisten für Individualreisen packen wir das Abenteuer Myanmar mit Kind. Aber wie ist es eigentlich in Myanmar mit Kind? Ist es sicher? Ist es einfach zu bereisen? Wie ist die Infrastruktur? Wie hoch ist die sprachliche Barriere in Myanmar mit Kind? Ist es ein gutes Ziel für Kinder, Kleinkinder oder gar Babys? All das sind Fragen, die nicht nur mich interessieren. Im Laufe unserer Reise erreichten mich viele dieser Fragen und ich möchte mich bemühen, diesem Beitrag nicht nur meine persönliche Note zu geben, sondern auch auf einige der Fragen einzugehen.

 

Bedingungen für Myanmar mit Kind?

Das ehemalige Burma (Birma) gehörte einst zu den reichsten Ländern Südostasiens bevor sich die Militärdiktatur mit all ihren Folgen breit machte. Heute zählt Myanmar trotz des extrem reichen Bodenschatzvorkommen zu den ärmsten Ländern Südostasiens und das durchschnittliche Monatseinkommen der Burmesen liegt selten über 200 Euro. Seit 2011 ist die Ära der Militärjunta vorbei. Um die Jahrzehnte der Diktatur aber abzuschütteln, dauert es wohl noch ein wenig. Klingt erstmal nicht nach den besten Bedingungen für eine Reise nach Myanmar mit Kind. Aber bevor ich dir darauf antworte, nehme ich dich erstmal mit auf unsere Reise.

Visum für Myanmar mit Kind

Auf einmal geht alles ganz schnell, Flug gebucht, Reiseagentur benachrichtigt und ab zur Botschaft. Ich muss gestehen, genau an diesem Punkt entstehen meine größten Zweifel, ob wir es wohl überhaupt schaffen die Reise anzutreten. Das Visum lässt sich auch als E-Visum über das Internet anfordern aber es ist Freitag und unser Flug geht am Sonntag. Ich will kein Risiko eingehen und so machen Jannik und ich uns auf den Weg nach Kuala Lumpur zur burmesischen Botschaft. Und siehe da, alles easy. Morgens beantragt und Nachmittags fertig. Das nenne ich mal Expressvisum für Myanmar.
Tip: Mit einem eingetragenen Visum reist es sich flexibler weil die Einreise über Land auch unproblemtisch geht. Die Visumdauer beträgt in beiden Fällen 28 Tage und preislich gibt es nur einen minimalen Unterschied von 2 Euro.

Auf gehts nach Yangon mit Kind im Gepäck

In aller Früh erreichen wir Yangon, einen der internationalen Flughäfen Myanmars. Ich kann es ehrlich gesagt schwer beschreiben aber es macht sich sofort ein wohliges Gefühl in mir breit, ohne auch nur einen Schritt vom Flughafen entfernt zu sein. Vielleicht auch noch wegen der vielen Schockmomente, die mir noch aus Sumatra im Nacken liegen. Also schnell Bargeld holen ( in Myanmar zahlst du Gebühren beim Abheben und so empfehle ich dir nicht kleckerweise Bargeld abzuheben, die empfohlenen Dollars wirst du nicht brauchen) und eine Simkarte besorgen.
Tip: Besorge dir die Simkarte direkt am Flughafen, dann kannst du gleich ein Uber damit organisieren. Die Simkarte kostet etwa 1 Euro plus das gewünschte Datenpaket. Mir wurde MPT empfohlen weil es den besten Empfang hat und tatsächlich hat mich der Empfang auf der ganzen Reise nur einmal im Stich gelassen.

Mingalabar Myanmar sagt man hier

Mit einem Uber geht es dann Richtung Hotel und noch auf dem Weg bekommen wir die erste burmesische Regel hautnah mit. Behalte immer die Fassung und suche nach Lösungen. Ein Taxi fährt uns in die Seite rein und obwohl ganz klar fest steht, dass eben dieses Taxi Schuld hat, bleiben beide Fahrer gelassen und regeln die Sache mit einem Lächlen. Ich stelle mir selbige Situation mit einem Zetern grad in Deutschland vor.

Unser Hotel liegt etwas abseits aber es lohnt sich und so kann ich uneingeschränkt das Reno Hotel empfehlen. Das Essen hier ist das beste, was wir auf unserer Reise essen und das Personal so zuvorkommend, dass ich kurz überlege sie allesamt einzupacken. Vor der Myanmar Plaza Mall (10 Minuten Fußweg vom Hotel) fahren auch zwei Busse in die Stadt rein (28 und 36) für gerade einmal 200 Kyat (20 cent). Ich empfehle dir eh, mindestens eine Busfahrt mitzuerleben. Die Busse stammen aus Japan und sind gefühlt 100 Jahre alt, an der hinteren Tür steht ein Fahrkartenverkäufer, der die Leute lauthals auf die Busse zieht während der Bus nicht wirklich stoppt. Erst drinnen wird dann abkassiert und kleinere Wechselbeträge sind vorrätig.

Zwei Dinge, die du in Yangon in keinem Fall verpassen darfst

Yangon ist laut, schmutzig, überfüllt und das einzige, was still steht, ist der Verkehr. Irgendwie stell ich mir so das New York vor 100 Jahren vor. Zwischen all den Stadtmauern entdecken wir kleine kuriose Dinge wie Ziegen und Hühner in der Großstadt zwischen Streetfood und Kleiderständer.

Ich liebe dieses Gewusel und die vielen Eindrücke.
Und inmitten der Stadt, nahe dem größten Park erhebt sich ein Meer aus Blattgold und Juwelen. Die Rede ist von der Shwedagon Pagode, dem wohl bekanntesten Wahrzeichen in Myanmar. Der Eintritt ist 8.000 Kyatt und einmal bezahlt auch den ganzen Tag gültig. Das habe ich zu dem Zeitpunkt nicht gewusst, es lohnt sich also einen ganzen Tag on und off der Shwadagon Pagode einzuplanen.

Das zweite, was du nicht verpassen solltest, ist eine Fahrt mit der Circle Line. Diese Fahrt wird von so vielen unterschätzt weil sie glauben, es gibt nichts zu sehen außer Müll, Vororte und Landleben. Aber wer einen wirklichen Einblick in das Leben der Burmesen bekommen will, der nimmt sich Zeit und plant den Tag über nichts weiteres ein. Wir haben die Fahrt insgesamt dreimal gemacht und bei jedem Mal spontane Bekanntschaften gemacht, teils auch den restlichen Tag mit ihnen verbracht und einmal auch mit einem Mönch, der mich so viel gelehrt hat.

Ja, die Fahrt mit der Ringbahn ist lang (3 Stunden aber man kann auch unterwegs aussteigen) und die Aussichten sind von Müll und Armut geprägt aber genau das ist eben auch Myanmar und zu sehen wie die Menschen damit umgehen und mit ihnen total entschleunigt bei 20 kmh im Bummelzug ein Stück Alltag zu erleben, bleibt in unvergesslicher Erinnerung. Ein Highlight ist eine Station nach der Hälfte namens Danyingon. Dort findet am Vormittag regelmäßig ein großer Markt an, um und auf den Gleisen statt.

Mit dem Zug von Yangon nach Bagan

Wir nehmen den Schlafwagen nach Bagan, Abfahrt 16:00 Uhr und geplante Ankunft nächster Tag 10:00 Uhr. Soweit so gut. Wir fahren pünktlich ab und sin guter Dinge. Den Schlafwagen teilen wir uns mit Ina, einer jungen Deutschen, die ebenfalls schon über ein Jahr unterwegs ist und tolle Geschichten nach einem kürzlich absolvierten Schweigeretreat zu erzählen hat. Ich mag ihre Sicht auf die Dinge und lerne in dieser Nacht viel dazu. Um etwa 3 Uhr morgens vernehme ich kein Poltern mehr, der Zug steht still und wir bleiben gefühlt ne Eiwgkeit auf den Gleisen stehen. Es wird hell und wir bewegen uns wieder vorwärts bis wir wieder stocken. Es ist immer noch nicht ganz klar was das Problem ist aber nach weiteren 1.5 Stunden fahren drei Lastwagen vor und laden alle Passagiere ein. Es scheint ein Problem mit den Gleisen zu geben. Es folgt 2.5 Stunden Fahrt zu einer Sperrzone, wo das Militär noch kurz mit unserem Fahrer diskutiert, dann lässt man uns passieren. Unter der stetigen Wachsamkeit der Polizei geht es drei weitere Stunden mit einem Bummelzug nach Bagan. Ankunftzeit ist dann 18 Uhr im Hotel. Ich frage mich an verschiedenen Punkten der letzten 26 Stunden ob diese Erlebnisse passieren weil sie mich auf die Probe stellen sollen oder weil ich sie gar herausfordere, weil ich gierig nach authentischen Geschichten bin. Ich merke, wie routiniert ich mittlerweile mit solchen Dingen umgehe und wie glücklich mich diese Umwege auch machen. In jedem Fall weiß ich eins, jetzt bin ich richtig angekommen in Myanmar.

Bagan und seine historischen Pagoden

Wenn du eine Reise nach Myanmar mit Kind machst, dann bitte plane Bagan mit ein. Keine andere Station in Myanmar kann Bagan toppen. Die ehemalige Königsstadt beherbergt über 2000 Pagoden. Es bräuchte Wochen, um alle zu besichtigen und natürlich kann ich dir jetzt den Tipp geben, schau dir die großen und bekannten an aber ganz ehrlich? Tu es nicht. Denn mit dir haben zig andere Menschen das gleiche Ziel vor Augen und so tummeln sich zum Sonnenauf- und Sonnenuntergang gefühlt 100 Nebenbuhler auf der Puhledi Pagode. Ich kann an dieser Stelle keinen Geheimtipp geben weil wir nur je einen Sonnenauf- und untergang hatten und uns durchboxten. Was ich aber sagen kann, schnapp dir ein Ebike und fahre quer Feld ein auf der Suche nach den vielen kleinen unentdeckten Schätzen abseits der Trampelpfade. Die meisten sind verschlossen aber in unmittelbarer Nähe wohnen immer die Tempelwächter und so bekommst du exklusive Führungen und spannende Geschichten.

Wir lassen uns einfach treiben und halten wo es sich richtig anfühlt und so treffen wir auf Ziegen und Ochsenkarren und jeder Menge freundlicher Burmesen. Wir speisen mit Einheimsichen an Straßenständen und haben es geschafft schon in der Kürze der Zeit uns soviel burmesische Gelassenheit anzueignen, dass wir auffallen.
Die Lage unseres Hotels in New Bagan etwas rändlich gelegen erlaubt das Erkunden der besonderen Art. Denn nur zwei Gehminuten entfernt warten kleine verborgene Schätze, ein fast zusammengestürzter kleiner Tempel, viele unberührte Pagoden und Stupas und ganz viel gute Laune.
Tipp: Wenn du nach Bagan reinfährst, wird ein archäologisches Eintrittsgeld von 25.000 Kyat fällig. Dies dient der Restauration und Pflege. Ich habe das im Vorwege nicht gewusst, hatte aber sehr freundliche Mitreisende, die mir dann aushielfen.

Mit dem Nachtbus von Bagan zum Inle Lake

Nach nur zwei Nächten in Bagan geht es weiter mit dem Nachtbus zur letzten Station unserer Rundreise, zum Inle Lake. Man holt uns abends um 19 Uhr beim Hotel ab und ich bin ganz begeistert von dem Bus. Es stellt sich als VIP Bus heraus und neben Liegesitzen gibt es so gar eine Decke und Kissen, sowie Getränke und einen kleinen Snack. Die Fahrt geht absolut problemlos und viel schneller als erwartet, so dass wir am frühen Morgen um 4 Uhr bereits den Inle Lake erreichen. Unser Hotel Das Paramount Inn liegt direkt auf dem See und so fährt uns noch im Dunkeln das Boot zum Hotel und fast überkommt mich ein schlechtes Gewissen als wir die Besitzer dort aus dem Bett klingeln. Aber man empfängt uns mit der allgegenwärtig burmesischen Höflichkeit und ich kann mich gar nicht oft genug vor diesem Volk verbeugen.
Nachdem Mittagessen holt uns ein Boot zur touristischen Tour ab und auch wenn wir durchweg gute Erfahrungen machen, empfand ich diese Tour als sehr kommerziell ausgelegt. Es geht durch Lotuswebereien, zu traditionellen Bootsmachern und den Zigarrenmanufakturen aber spätestens als wir in eine Weberei mit drei Langhalsfrauen kommen, erkenne ich die Misere an dieser Tour. Alle Stationen wollen einen Absatz am Souveniermarkt haben.

Der nächste Tag hingegen ist deutlich authentischer. Wir fahren mit dem Boot zum Markt, vorbei an dem Floating Garden, wo Tomaten und Gurken mitten auf dem Wasser wachsen und bestaunen ein Meer aus Pagoden bei den Indeinpagoden.

Einen perfekten Abschluss findet unser Tag bei Einheimischen zum Mittagessen. So bekommen wir einen kleinen Eindruck in das intime Leben der Menschen am Inle Lake und schaffen auch mit Händen und Füßen eine kleine Unterhaltung. Das Essen war fantastisch und die Begegnung so herzlich.

Ist Myanmar mit Kind sicher und einfach zu bereisen?

Ja, tausend mal JA…. Ich habe kein anderes Land kennen gelernt, in welchem ich mich so sicher fühlte wie in Myanmar. Denn obgleich die Armut hier allgegenwärtig ist und die Leute wirklich wenig haben, gibt es hier etwas anderes, etwas ganz wertvolles und das nennen sie die buddhistischen Werte. Jeder ist stets und Ständig um sein karma bemüht und das bedeutet am Ende nicht nur, dass die Leute den anderen nichts tun würden, sie geben auch alles was sie haben an Menschen, die es nötiger haben. Die Burmesen sind so aufgeschlossen und kindervernarrt, dass ich zu keinem Zeitpunkt an die Kindertauglichkeit dieser Reise zweifelte. Ja, die Uhren ticken hier in Myanmar noch anders.

Myanmar mit Kind auf eigene Faust oder mit einem Anbieter buchen?

Diese Reise entstand mit freundlicher Unterstützung von Fairaway, ein Reisespezialist für Individualreisen. Meine Meinung über das land, die Erlebnisse und die Menschen hat das in keinster Weise beeinflusst. Der Schwerpunkt von Fairaway liegt darin, Erlebnisse zu schaffen, die anders sind, die in Erinnerung bleiben und die du nicht vergisst. Ich kann behaupten, dass das in meinem Fall ziemlich gut gelungen ist. Außerdem schauen sie danach, dass vor allem kleinere Betriebe und Familien unterstützt werden mit deinem Geld statt es großen Investoren in die Hand zu geben, was mir persönlich sehr lieb ist. Was ich besonders gut finde, ist dass ich mir quasi selbst meine Route basteln kann, diese Wünsche weiter reiche und am Ende sich ein Reisespezialist vor Ort um die Umsetzung kümmert. Wenn du also noch nicht ganz sicher bist auf Reisen oder es einfach auch bequem organisiert haben möchstest, dann ist das Buchen über einen Reiseanbieter wie Fairaway ganau das Richtige für dich. Auch der Zeitvorteil ist bei einer gebuchten Reise wie dieser nicht von der Hand zu weisen.

 

Natürlich kannst du das Land ganz einfach mit dem Flieger bereisen aber ganz ehrlich, dieses bezaubernde Land hat es nicht verdient im Eiltempo bereist zu werden. Nimm dir die Zeit einmal einzutauchen und versäume nicht die vielen kleinen Begegnungen auf einer langsamen Zugfahrt oder im Bus. Ich hoffe, dass sich die Burmesen ihre Kultur noch ganz lange bewahren können.

Unsere Reise ist noch nicht beendet aber eines kann ich dir jetzt schon sagen, ich habe mich verliebt in eine Kultur, ein Land und seine Menschen.

Nach den Schockmomenten auf Sumatra hat Myanmar zudem eine ganz besondere Rolle für mich gespielt. All die vielen Begegnungen und die besondere Atmosphäre hatten eine so heilende Wirkung auf mich als hätte mich dieses Land in den Arm genommen, mir sanft über den Kopf gestreichelt und mir meine Ängste komplett genommen. Myanmar mit Kind wird für mich ewig etwas besonderes sein.

Was dir sonst noch hilft Myanmar mit Kind zu planen

Es folgt eine Linkssammlung mit Reiseführern und anderen Berichten über Myanmar mit Kind. Die mit * versehen sind Links zu Partnerprogrammen. Wenn du dort etwas bestellst, kostet es dich nicht mehr aber ich bekomme eine kleine Provision von deinem Einkauf und da jeder Cent zählt, sind wir dafür sehr dankbar.

  • Wie immer ist für mich der Stefan Loose der beste *Reiseführer
  • Der loneley Planet ist und bleibt der *Klassiker
  • Hier findest du einen bezaubernden *Bildband, um dich auf deine Reise nach Myanmar mit Kind einzustimmen
  • Auf Karl-reist findest du einen ausführlichen Erfahrungsbericht  zu Myanmar mit Kind
  • Ziva reiste ebenfalls mit Kleinkind nach Myanmar.
  • Auch Claudia von Fernweh-mit-kids hat ihrerseits einen tollen Bericht zu Myanmar mit Kind verfasst

Stephi
Alleinerziehend.Reisesüchtig.Freiheitsliebend.Alternativ.

12 Comments

  1. das klingt sehr schön, wie immer fühlt man sich als wäre man dabei.. ich freu mich immer sehr wenn ein neuer beitrag von dir online ist 🙂

  2. Hallo liebe Stephie, ich war mit meiner damals 1,5 jährigen Tochter in Myanmar und hab mich noch nicht über eine Rundreise mit Kind drüber getraut, der Mut fehlte mir damals oder vielleicht war es zu früh. Hätte ich deinen Beitrag damals schon gelesen wäre ich vielleicht etwas abenteuerlustiger gewesen. Aber naja, vielleicht fliegen wir in ein paar Jahren noch mal rüber.

  3. Hallo Stephanie,
    das sind spannende und farbenfrohe Einblicke die du nach Myanmar lieferst.
    Mein persönlicher Favorit ist die Bananen-Dame. Sie strahlt einfach pure Lebensfreude und persönliches Glück aus.
    Das zaubert ein Lächeln ins Gesicht – allein beim anschauen.
    VG katja

  4. Hallo Stephi,

    wir schauen oft von Thailand aus auf die Berge Myanmars und irgendwann werden wir es auch dort hinüber schaffen. Die Berichte die wir von dort hören sind teilweise sehr gespalten, deiner war nun aber sehr verlockend. Wie du das Land beschreibst, so möchte ich es auch erleben, so scheint es wirklich toll zu sein. Überrascht hat mich dabei total, dass es dort schon Uber gibt und E-Bikes.

    Viele Grüße

    Victoria

    1. Ja, stimmt….ihr seid so dicht dran. Es ist ein wirklich tolles Land und als Thailandliebhaber im Norden werdet ihr Myanmar gewiss ins Herz schließen. Ihr koennt von da oben ja aich ueber Land einreisen.

  5. Meine Freundin war erst vor kurzem in Myanmar und hat mir einige Fotos gezeigt. Wirklich wunderbar und ich möchte auch irgendwann dort hin. Am liebsten sofort, aber wie das immer so ist…. bei uns steht ja erstmal Neuseeland an.

    Ich finde es toll, dass ihr sicher reisen konntet. Ich mag deine BErichte sehr.

  6. Was für eine aufregende Reise!
    Ich hätte ja nie gedacht, dass es mit einem Visum so schnell gehen kann und dann das Umladen auf einen Laster, oweia. Also da wären meine nerven sicher schon blank gewesen. Aber du schreibst es ja selbst, du liebst diese authentischen Momente, so sehr sie auch anstrengen und so klingt diese Reise doch nach einem großen Abenteuer:)

    Liebe Grüße
    Nicole von PASSENGER X

  7. Hallo Stephi, danke für die Verlinkung, haben wir heute erst gesehen. Freut uns sehr, dass Dir unsere Reiseberichte zu Myanmar mit Kind gefallen haben 🙂 LG, Nina

  8. Hallo Stephi, danke für die Verlinkung, haben wir heute erst gesehen. Freut uns sehr, dass Dir unsere Reiseberichte zu Myanmar mit Kind gefallen haben 🙂 LG, Nina

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