AsienReisetagebuch

Kòbkûn Ká oder wie man in Thailand Danke sagt

Stephi3 comments1137 views

Kòbkûn Ká oder wie man in Thailand Danke sagt

Wohoo, ich hab es getan, ich habe den Flug für 600 Euro pro Nase nach Thailand und zurück mit Emirates gebucht, 4 Wochen Urlaub, reisen, fühlen, spüren, schmecken und erleben, liegen vor uns. Aber was nimmt man eigentlich mit in die Tropen mit Kleinkind? Ein Rucksack, ein Kind und sein Köfferchen und ein Liegebuggy 🙂 Impfungen? Nur die üblichen, Tollwutimpfung war aus, ausgerechnet die, die mir irgendwie wichtig war, aber die Ärztin beruhigt mich, Thailand ist gut strukturiert, so dass wir es bei Gefahr immer innerhalb von 24 Stunden zur nächsten Krankenstation schaffen. Malariaprophylaxe? Nicht nötig und wenn doch, vor Ort erhältlich. Reiseapotheke? Hm,schwierig. Ein kleines Erste-Hilfe-Täschchen, zwei Fieberzäpfchen, ein paar Globulis wie Arnika und Apis und sonst nix. Welche Kleidung? Keine Ahnung, denn ich war noch nie dort. Ich packe jeden eine lange Hose, zwei kurze Hosen, ein langes Shirt und zwei kurze Shirts ein, dazu 4 Sätze Unterwäsche, ein paar Socken gegen die Kälte der Klimaanlagen, Badezeug, Antibrumm, Sonnenbrille und Sonnencreme. Schätze die Hälfte hab ich nun vergessen, weil ich mal wieder, überspitzt gesagt, eine halbe Stunde vor Abflug gepackt habe und wie sollte es anders sein, natürlich noch gearbeitet habe, man liebt schließlich das Extrem 😉 Mit dem letzten Saft der ausgelutschten Autobatterie geht es zu einer Freundin, die uns zum Flieger bringt und mir noch dringend unsere E-Tickets ausdrucken muss. Der Satz”das hättest du auch ruhig mal früher machen können”, liegt mir noch eine Weile in den Ohren und na klar, sie hat vollkommen recht, sowas geht nicht immer gut und irgendwann kommt bestimmt auch mal der Tag, wo ich es nicht mehr schaffe, aber diesmal geht es gut. Mit Emirates haben wir uns auch mal richtig Luxus gebucht, aber für Kinder ist das eh unwichtig, denn die wollen spielen, tanzen, lachen und sich bewegen und vor allem stolz den eigenen Koffer presentieren.

Wir haben einen Stopover in Dubai für 4 Stunden, zu kurz für das Verlassen des Flughafens, aber auch zu lang für das Programm innerhalb des Geländes. Jannik schläft noch in der Karre und ich mache das, was ich am allerliebsten mache, Leute beobachten 😉

Von Dubai geht es weiter nach Bangkok, wo ich feststelle, ich habe mir das Hotel für die erste Nacht nicht notiert, welch ein Fehler, denn es ist bereits bezahlt. Ich schaffe es irgendwie aus meiner Erinnerung heraus das gebuchte Hotel mit Hilfe eines patenten Taxifahrers heraus zu finden. Die ersten Eindrücke von Bangkok sind unruhig, Smog, Lärm, Verkehrschaos und dazwischen eine anziehende Kultur. Das ist es also, Bangkok, das Mekka der Backpacker und das größte Drehkreuz Südostasiens und ich rieche Abenteuer. Im Hotel nutzen wir den ersten mir begegneten Lieferservice von Mc Donalds, wobei wir dann auch das erste Mal mit thailändischer Schärfe in Berührung kommen und am Ende nur die Pommes für Jannik als milde übrig bleiben. Mc Donalds ist eben nicht überall auf der Welt gleich, aber es war mir quasi ein Grundbedürfnis, diesen Lieferservice zu nutzen. Bei meiner Routenplanung habe ich mich zuvor dazu entschieden, erst den Norden Thailands zu bereisen und einen Flug nach Chiang Mai mit Air Asia für 25 Euro pro Nase bereits im Vorwege gebucht, dazu müssen wir allerdings zum nationalen Flughafen mit dem kostenlosen Airportshuttle, der in Verbindung mit dem Flugticket kostenfrei ist. Die Fahrt ist aufregend.

In Chiang Mai werden wir von unseren ersten thailändischen Hosts abgeholt und verbringen die nächsten drei Tage in einem kleinen Ort im Randbezirk von Chiang Mai, eine wahre Oase mit Trinkkokosnüssen im Garten und tollen Geschichten. Ich verliebe mich sofort in die thailändische Gastfreundschaft, erlebe die erste Zerreißprobe als Yanya, unsere Gastgeberin Jannik in der Nachbarschaft rumführt und erst nach einer Stunde zurück kommt. Jannik hält eine Tüte voll mit Süßigkeiten in der Hand und es scheint fast, als hätten alle nur darauf gewartet, dieses arme kleine Kind mit Zucker voll zu pumpen. Ja, das ist Thailand, absolut kinderfreundlich und immer das Bedürfnis, den Kleinsten schon die Welt mit Bonbons zu versüßen. Chiang Mai ist toll, wir besuchen den Zoo, erleben eine sehr lebendige und authentische Gastfreundlichkeit, treffen andere Reisende, erfahren wie gefährlich Roller fahren hier ist und dass ein Unfall den restlichen Urlaub versauen kann, sehen unsere erste tropische Kakerlake und fahren zur Freude von Jannik das erste Mal Tuk Tuk, ein Moped mit überdachter Sitzbank hinten. Den ersten Tag zurück aus der City vergessen wir unseren Ausstieg und landen im Nirgendwo, allein in der Dunkelheit, aber mit Hilfe eines Passanten gelingt es mir, Aatjanee, der Tochter unserer Gastgeberin, unseren Standort mitzuteilen. Heldenhaft rettet sie uns aus unserer Misere.

Es fällt mir sehr schwer, diese tollen Menschen zu verlassen, aber der Flug in den Süden war schon im Vorwege für 30 Euro pro Nase nach Hat Yai gebucht. Von dort aus geht es weiter mit dem Airportshuttle zum zentralen Busbahnhof für 100 Baht (2,80) und dann weiter mit dem Van nach Satun für 200 Baht (5,60). Die Fahrt ist anstrengend und ich bin sehr froh, dass ich den Stopover für eine Nacht in Satun eingeplant habe. Wir werden sofort von Rollerfahrern in Satun genötigt sie als Taxi zu nutzen und als sie schon fast das ganze Gepäck aufgeladen haben und ich völlig überfordert mit Jannik da stehe, erhalte ich den befreienden Winker vom 50 Meter entfernten Minibus-Fahrer und schnappe mir unser Gepäck zurück. In der kleinen Bungalowanlage gibt es leider niemanden, der der englischen Sprache mächtig ist und ich überlege wie ich den Hotelangestellten verklickere, dass ich am nächsten Morgen nach Pak Bara muss, von wo aus unser Speedboot nach Koh Lipe geht. Nach ein paar wilden Gerstikulierungen, Zeichnungen und dem Zeigefinger auf meiner Touristenkarte gelingt es mir dann und ich hoffe an dieser Stelle, dass am nächsten Morgen ein TukTuk Fahrer am Eingang auf uns wartet. Wir verbringen den restlichen Nachmittag in dem kleinen Dorf mit Schlendern und Staunen und stellen schnell fest wie exotisch wir hier sind, denn die Leute kommen aus ihren Häusern heraus, zeigen mit Fingern auf uns, treten näher, streicheln Jannik übern Kopf und schießen Fotos. Man muss dazu sagen, diese natürliche Scham, fremde Menschen anzustarren, ist hier weniger present als in den westlichen Ländern. Man hat mich im Vorwege davor gewarnt, dass besonders blonde Kinder hier fast den gleichen Stellenwert haben wie Buddha und es gibt so gar Gerüchte, es bringe einer Schwangeren Glück, wenn sie ein blondes Kind anfässt. Jannik genießt die Aufmerksamkeit noch, was sich im späteren Reiseverlauf zunehmend ändert.

Am nächsten Tag bin ich sehr überrascht über die gute Infrastruktur, auch wenn ich zwischendurch das Gefühl habe, irgendwo abgeladen worden zu sein, landen wir gegen Mittag am Hafen von Pak Bara, essen noch einen Happen in der Garküche am Straßenrand, bevor es mit Routen-Aufklebern versehen, für 450 Baht (11 Euro) nach Koh Lipe geht.

Wir werden auf einem wackeligen Holz-Ponton (einer schwimmenden Landeplattform) abgeladen, da es auf Koh Lipe keinen Anlegeplatz gibt und sofort tummeln sich die Longtailboote um uns herum und sammeln die Touristen für weitere 50 Baht (1,40 Euro) die letzten 100 Meter zum Land ein, dann heißt es Hose hoch krempeln und durchs Wasser stampfen, während Jannik wie ein Päckchen auf den Schultern von einem Seezigeuner getragen wird. Mühsam ziehe ich die Karre durch den Sand und bereue die Mitnahme gerade sehr.

Die Insel liegt in der Andamanensee und im äußersten Süden von Thailand. Koh Lipe gehört zur Provinz Satun und ist Teil des Turatao Archipels, man nennt sie auch die Malediven Thailands und das kann ich nur bestätigen. Wir nächtigen Im Gecko Lipe Resort, einer neuen Bungalowanlage, nahe der bekannten Walking Street. Es ist etwas weiter weg vom Strand, aber dafür genießt man eine sehr familiäre Atmosphäre. Es gibt drei Hauptstrände hier, mit Kind ist aber der Pattaya Strand trotz der Überfüllung wegen des flach abfallenden Gewässers der beste. Geht man hier etwas weiter Richtung Westen, gelangt man an eine kleine Steinbucht, wo ich Jannik einige zig Meter alleine ins Wasser lassen kann, weil die ersten 100 Meter nicht tiefer als 30 cm sind und nicht eine Welle wegen der vorstehenden Felsen das Ufer erreicht.

Wir lernen die kleine Insel kennen, die Moskitos, Kakerlaken und auch kleine fiese Feuerquallen, die mich attakieren oder ich sie? Auch ein nachmittaglicher Schnorchelgang darf nicht fehlen und ich entscheide mich für das Sunsetsnorkeling für 800 Baht (20 Euro) durch den Tarutao Nationalpark und während Jannik zu den Schnorchelgängen auf meinen Rücken sitzt, erkunde ich die Unterwasserwelt, wobei es ihm nicht sonderlich gefällt, dass mein Kopf zwischendurch im Wasser verschwindet. Wir verabschieden den Tag zusammen mit hunderten Einsiedlerkrebsen und dem Gesang der Zikaden.

Nach drei Tagen gehts weiter mit der Fähre nach Koh Lanta für 450 Baht (11 Euro). Wir machen Halt an kleinen wundervollen Inseln wie zB Koh Muk und ich beschließe, wenn ich mal mehr Zeit habe, möchte ich jede dieser kleinen Inseln kennen lernen. Auf Koh Lanta machen wir uns erstmal auf die Suche nach einer Unterkunft, leider in der Hauptsaison, was es sehr schwierig gestaltet. Nach etlichen erfolglosen Versuchen, suche ich Rat bei einer der vielen Travel Agencies, die mir schon ein wenig Luxus im Khlong Dao Beach Resort für verhältnismäßig wenig Geld (1000 Baht=30 Euro) vermittelt. Wir erhalten dafür Halbpension, direkte tolle Strandlage und ein Haufen deutscher Rentnerpaare, die in Thailand den deutschen Winter überbrücken, zu toppen war die letzte Tatsache nur noch von dem Verhaltenn eines französischen Ehepaares, die das Respektieren fremder Kulturen gänzlich ausblendeten und trotz mehrfachen Hinweises, das Restaurant mit Schuhen betraten, welches sich in Thailand nicht gehört. Aber allein diese herrliche Strandlage reißt alles wieder raus und da ich sonst so günstig reise, kann man sich auch mal drei Nächte Luxus gönnen. Jannik genießt es sehr, beim ersten Sonnenstrahl Eimerchen und Plastiklöffel zu schnappen und den Strand umzubuddeln, bei Ebbe den einheimischen Kindern beim Muscheln sammeln zu helfen und einfach nur Kind zu sein. Koh Lanta ist extrem auf Kinder ausgerichtet, an jedem Strandrestaurant gibt es Spielgeräte wie zB kleine Rutschen oder Schaukel.

Nach drei Tagen geht es weiter mit der Fähre nach Ao Nang, Krabi mit Stop auf Kho Pipi, bekannt aus dem Film The Beach. WIr bleiben leider nur zwei Tage bei einem tollen russischen Aussteigerpärchen, besuchen tolle Strände mit den Longtailbooten, kochen gemeinsam mit unseren Gastgebern und machen uns erfolglos auf die Suche nach leuchtenden Plankton. Ich genieße die Unterhaltungen mit Tom und Anna und bewundere ihren Mut, alles hinter sich gelassen zu haben und mit wenig Geld eine tolle Lebensqualität geschaffen zu haben. Zum ersten Mal spüre ich dieses innere Bedürfnis auszubrechen, tue es aber ab als ein Gefühl von Reiselust.

Von Ao Nang buchen wir einen Touristenmassentransport nach Koh Samoui als Komplettpaket. Und es ist wirklich ein Massentransport, jeder bekommt einen Sticker mit Destination aufs Shirt und wir werden an verschieden Stops ausgeladen und wieder eingesammelt, auf typisch thailändischer Weise. Die Fähre hat fast 4 Stunden Verspätung, was aufgrund der Hitze und dem kleinen Sonnendach am Anleger zur absoluten Zerreißprobe wird, hinzu kommen die Strassenhunde, die auf Jannik eine anziehende Wirkung haben, aber so rein gar nichts mit seinen Kuscheltieren gemein haben. Durch die Verspätung kommen wir erst im Dunkeln auf Koh Samoui an und ich entscheide mich dazu, das erste Mal den Dienst eines “Schleppers” in Anspruch zu nehmen, statt selbst eine Unterkunft zu suchen.  Wir landen in einem kleinen Zimmer mit Bad und Wc auf der Etage, einem fast abfallenden Deckenventilator, dafür aber mit 200 Baht sehr kostengünstig. Noch vor Sonnenaufgang checken wir aus, bahnen uns den Weg auf die andere Seite der Insel und machen uns auf die Suche nach einer Unterkunft. Wir besuchen Big Buddha, Wat Plai Laem und machen unseren ersten Dschungel Trek inklusive Elefantenritt. Auch wenn ich persönlich mich überhaupt nicht wohl fühle auf dem armen Tier und es auch nie wieder tun würde, ist es für Jannik eine einmalige Erfahrung, an die er sich heute noch erinnert und voller Stolz die Bilder anschaut.

Unsere Route zieht uns weiter nach Koh Phangan, wo die legendären Full Moon Parties statt finden. Wir haben schon im Vorwege eine Unterkunft gebucht, da wir kurz vor Vollmond hier sind und das langsam anreisende Partyvolk die Insel belagert. Am Nachmittag am Strand realisiere ich das erste Mal, welch ein Aufgebot hier wohl am Abend sein muss. Es werden Eimer wie auf Mallorca raus gestellt, meterlange Shots und die harten Getränke gibt es auch gleich in großen Flaschen zu kaufen, und das in jedem Souvenirshop.

Am nächsten Tag geht es weiter nach Koh Tao, ein El Dorado für Taucher, eine Tauchschule neben der anderen, viele Backpacker und Langzeitreisende und alle mit der Idee, den Tauhlehrerschein zu machen, um sich den Traum von einem Leben im Paradies zu erfüllen. Koh Tao bedeutet übersetzt Schildkröteninsel. Tatsächlich verliebe ich mich auch ein wenig in diese kleine tropische Insel mit ihren palmengesäumten Stränden. Wir finden eine Bungalowanlage abseits von all den Tauchschulen, auf einem kleinen Berg gelegen und mit einer tollen Badebucht für Jannik. Nachts jagen uns die Geckos mit ihren Lauten etwas Angst an der Hauswand unseres Bungalows ein, aber beruhigen tut uns immer wieder das Meeresrauschen. Wir genießen die letzten Tage auf Koh Tao bevor es wieder Richtung Bangkok geht. Einfach nur am Strand sein, schwimmen, mit dem Kajak Richtung offenes Meer fahren, die Felsen erklimmen, Einsiedlerkrebse beobachten, den Zikaden lauschen, all das erleben wir hier noch einmal in einer Leidenschaft aus einfach nur sein. Jannik singt einen Abend das Lied “i follow” und löst einen regelrechten Flashmop damit aus, der noch bis zum Frühstück anhält, so dass der Kellner ihn singend und schmunzelnd zum Frühstück empfängt. Wir lernen daraufhin noch ein deutsches Pärchen kennen und verbringen den letzten Tag und die Fährüberfahrt nach Chumphorn miteinander, wo unser Nachtzug nach Bangkok fährt.

Es war Janniks Wunsch, einmal im Zug zu schlafen und natürlich machen wir das mit den Einheimischen zusammen und während viele Touristen sich die total unterkühlte 1.Klasse im Abteil buchen, schlafen wir nur mit einem Vorhang geschützt im Sammelabteil und beobachten am nächsten Morgen wie in aller Früh den Leuten quasi die Liegefunktion entrissen wird und alles auf Tagbetrieb eingestellt wird. Das ganze passiert immer mit diesem besonderen Thailächeln, dem ich mich einfach nicht entziehen kann.

Es macht sich ein wenig Wehmut breit, ahne ich doch, dass unser Trip in zwei Tagen zu Ende geht. Wir erreichen Bangkok am frühen Morgen und ich plane mir den Tag in der Stadt ein, gebe unser Gepäck in die Verwahrungsstelle und mache mich auf den Weg zum Palast, verschiedenen Tempelanlagen, Spielplätze und Märkte. Der Smog steht in der Luft und ich spüre diese besonders dünne Luft, die mir ein wenig die Kraft raubt. Die letzten zwei Tage verbringen wir bei einer absolut tollen Gastgeberin aus Amerika mit einer kleinen Tochter, die nur 2 Jahre älter als Jannik ist und auch noch deutsch spricht. Wir radeln zu ihrer Schule, um uns eine Aufführung anzuschauen, spazieren durch die Siedlung, füttern Fische und lassen die letzten 4 Wochen noch einmal Revue passieren.

Ja, dieses Land des ewigen Lächelns hat mich total in seinen Bann gezogen und ich bin dankbar für jeden Moment, aber ich habe auch hier wieder einmal gelernt wie wichtig es ist, sich von den Touristenpfaden fern zu halten, denn die thailändische Freundlichkeit hört oft da auf, wo der Tourismus beginnt.

In Thailand sagt man Kòbkûn Ká und das bedeutet DANKE. Danke für diesen wundervollen Urlaub.

Zum Schluß noch einmal die Kostenzusammenfassung für 4 Wochen Thailand inklusive aller Transportkosten. Die ganze Reise hat mich 2000 Euro gekostet, wovon aber fast 1400 Euro nur Transportkosten waren. Also ich denke, 600 Euro vor Ort für 4 Wochen, ohne wirklichen Verzicht und Eintrtittsgelder für Zoo etc können sich gut sehen lassen und bei einem längeren Aufenthalt relativieren sich auch die Flugkosten wieder.

Stephi
Alleinerziehend.Reisesüchtig.Freiheitsliebend.Alternativ.